Das unterrichten wir

Was unterrichten wir bei ToS Self Defense?

ToS Self Defense ist ein modernes und leicht erlernbares Selbstverteidigungssystem aus den Phillippinen (Filipino Martial Arts). Besonders ist hierbei, dass wir auf unterschiedliche Konzepte aus verschiedenen Kampfsportarten und Kampfkünsten zurückgreifen und uns nicht auf ein bestimmtes System festfahren. Bei uns im Training findet man daher sämtliche Sportarten wieder, wie Boxen, Judo, Karate aber auch Bewegungsabläufe aus dem Fußball oder Basketball. Diese einzigartige Trainingsmethode, wie wir sie lehren, gewährleistet eine effektive und realistische Selbstverteidigung, die sich stetig weiterentwickelt und sich an jegliche Alltagssituationen anpasst.

Für jeden erlernbar

Wir bei ToS Self Defense verfolgen ein zentrales Ziel: Wir wollen euch selbstbewusst, selbstsicher und stark machen. Deswegen ist unser System auch für jeden geeignet – egal für welches Geschlecht und für welches Alter. Unsere Trainingstechniken passen sich individuell an die Gegebenheit des Trainierenden an.

Trainingsmethodik

Unser Unterrichtsprogramm beschäftigt sich mit effektiver Selbstverteidigung, welche wir zu Beginn jeder Trainingseinheit mit einer Stockmethodik lehren, um Bewegungsabläufe gezielt zu schulen. Diese erlernten Techniken setzen wir dann im zweiten Teil mit unseren Händen oder mit diversen Alltagsgegenständen um. Ein Smartphone hat beispielsweise heutzutage jeder mit, warum also dieses nicht auch zur Selbstverteidigung nutzen? :-)

Geschichte

Der Ursprung ist zu finden in den südostasiatischen Regionen. Das Hauptaugenmerk lag im Ursprung auf bewaffnete Auseinandersetzungen. Die damaligen Krieger wurden im Umgang mit Lang-und Kurzschwert, Messerkampf sowie Speerkampf unterwiesen und erlernten zudem noch das Ringen sowie Schlag-und Tritttechniken. Besondere Fähigkeit hier war auch die Lehre und der Umgang mit zwei unterschiedlichsten Waffentypen sowie die Verteidigung unterGebrauch von alltäglichen Gegenständen. Bis in die zweite Hälfte des 20 Jahrhunderts wurde allerdings lediglich in den eigenen Clans gelehrt.

Beim Training wurden meist Hartholz-Rattanstöcke verwendet anstelle von scharfen Waffen um das Verletzungsrisiko gering zu halten. Erst viel später in der Ausbildung dürfen/werden die Schüler an den Umgang mit scharfen Waffen trainiert (dieses ist bis heute so)

In den 80er Jahren veränderte sich das lehren der Methotiken um sich der modernen Zeit an zu passen und um auch hier zusätzliche Einnahmequellen zu schaffen ( Unterrichtskonzepte / europäische Standards und Schulen ). Einer dieser Pioniere in dieser Zeit war auch Renè Latosa (Escrima Concepts) später auch mit seinem damaligen Schüler (Bill Newman) zusammen. Zuerst ging es über die USA dann nach England und von dort weiter in den europäischen Raum. Heute leben Rene Latosa (in Amerika) und Bill Newman (in England) unterrichten tun beide noch und reisen Jahr für Jahr durch ihre Verbände und unterrichten ihre Schüler und geben neues und altes Wissen weiter.